Insync kooperiert mit Nasdaq eVestment™ Omni, um die Markenpräsenz auszubauen und zu optimieren
Einleitung
Insync Funds Management ist eine fokussierte globale Boutique für Qualitätswachstumsaktien, die 2009 von Monik Kotecha und Garry Wyatt gegründet wurde. Die Anlagephilosophie von Insync ist zukunftsorientiert und prozessseitig darauf ausgerichtet, von globalen Megatrends und Disruption zu profitieren. Das Unternehmen konzentriert sich ausschließlich auf die Fondsverwaltung, deren Prozess anspruchsvolle quantitative Methoden und fundamentale Aktienanalyse verbindet, um ein Portfolio von rund 30 hochprofitablen Unternehmen über 16 globale Megatrends hinweg aufzubauen. Daraus ergibt sich ein Portfolio mit einer geringen Korrelation der Überrenditen gegenüber anderen Managern mit ähnlichen Stilen. Insync befindet sich mehrheitlich im Besitz der Mitarbeitenden, und die Portfoliomanager sind gemeinsam mit den Anlegern investiert.
Insync
Beschreibung:
200 Mio. USD Unternehmensvermögen
Gründungsjahr:
2009
Insyncs Partnerschaft mit Nasdaq eVestment™ Omni
Insync wählte Nasdaq eVestment Omni als Partner für Datenbankmarketing, weil das Unternehmen strategische Expertise und datengetriebene Intelligenz suchte und nicht nur einen Service zur Datenbankbefüllung. Gemeinsam entwickelten Insync und Nasdaq eVestment Omni einen Plan zur Zielausrichtung auf regionale und globale Datenbanken mit Nutzern aus Endowments, Stiftungen und Family Offices sowie auf die Investmentberater, die diese beweglicheren Allokator-Segmente am häufigsten beraten.
Der Plan berücksichtigte auch Insyncs Produktmix, der eine Variante der Leitstrategie mit eingebettetem Nachteilsschutz umfasst, um sicherzustellen, dass sowohl Long-Only-Strategien als auch Hedgefonds-Strategien Datenbank-Sichtbarkeit hatten.
Datenbankbefüllung versus Datenbankstrategie
Während Nasdaq eVestment die führende Datenbank des institutionellen Marktes ist, auf die sich weltweit über 1.000 Allokatoren und Berater verlassen, darunter alle Top-10-Berater, gibt es Dutzende kleinerer und spezialisierter Datenbanken mit geografischem, anlageklassenbezogenem oder auf ein Allocator-Segment ausgerichtetem Fokus. Deshalb besteht die erste Komponente einer echten Datenbankmarketing-Strategie darin, die richtigen Datenbanken — zu identifizieren, also diejenigen, die von den potenziellen Allokatoren und Beratern genutzt werden, die der Manager erreichen möchte.
Die zweite Komponente einer Datenbankstrategie ist eine technologiebasierte Datenbefüllung, um Daten mit automatisierten Validierungen sowie Echtzeit-Benachrichtigungen über Fehler und Erfolge an mehrere Datenbanken zu übertragen.
Die letzte Komponente einer echten Datenbankstrategie ist Feedback-Intelligenz für die kontinuierliche Verbesserung: Daten zu den Feldern, die Allokatoren screenen, zur Anzahl der Screens, in denen die Strategien des Unternehmens erscheinen, zum Anteil der Screens, in denen ein Produkt durchfällt, und zu den Gründen dafür sowie zu den Datenbanken, die die engsten Wettbewerber befüllen. Diese und weitere Datenpunkte sind entscheidend, um eine Datenbankstrategie weiterzuentwickeln und mit der Wettbewerbsdynamik Schritt zu halten.
Insync hat eine echte Datenbankstrategie umgesetzt, die auf seine Ausschüttungsziele abgestimmt ist und die Marke sowie die Strategien des Unternehmens bei den Allokatoren und Beratern präsent hält, die es erreichen möchte.
Vertriebsstrategie von Insync
Mit einem verwalteten Vermögen von rund 200 Mio. AUD hat Insync mit seiner Leit-Long-Only-Strategie über längere Zeiträume hinweg eine beachtliche Alpha erzielt. Nachdem Anfragen von ausländischen Allokatoren aus dem "big end of town" mit typischerweise größerem Skalierungsbedarf eingegangen waren, sah Insync eine Gelegenheit, bei kleineren Allokatoren Präsenz aufzubauen. Um diese Gelegenheit zu nutzen, entwickelte das Unternehmen eine Strategie, um die Bekanntheit seiner Marke durch die Reichweite von Datenbanken zu erhöhen.
Da Investmentberater und große Investoren auf Datenbanken angewiesen sind, um traditionelle und alternative Manager zu identifizieren, zu screenen, zu vergleichen und zu bewerten, war Insync klar, dass Datenbanksichtbarkeit entscheidend war. Ebenso war dem Unternehmen bewusst, dass die Zielausrichtung wichtig sein würde, da kleinere Allokatoren und Berater zentrale Interessenten waren und nicht nur die großen lokalen Marktteilnehmer. Schließlich erkannte das Unternehmen, dass ein erfahrener Partner für Datenbankmarketing die Strategie beschleunigen und ein wichtiger Schritt zur Einwerbung neuer institutioneller Mittel sein würde.
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